Unterschiedliche Schwerpunkte - ähnliche Interessen
Es ist unsere grundlegende Überzeugung, dass Wohnen in München und Umgebung auf Basis eines dauerhaft fairen Ausgleichs der Interessen aller Beteiligten gelingen kann.
Deshalb haben wir von Anfang an den engen Kontakt gesucht zur Stadt München, zu Verbänden und Vereinigungen der Hausbesitzer, zu Wohnungsunternehmen und zu Mietern.
(Durch Anklicken der nebenstehenden Symbole erfahren Sie mehr)
»Die GIMA München eG hat sich zum Ziel gesetzt, zum Verkauf stehende Mietshäuser und Wohnanlagen in Genossenschaften und andere sozial orientierte Wohnungsgesellschaften zu überführen. (…) Die Landeshauptstadt München hat es von Anbeginn unterstützt, weil unsere Stadt dringend auf bezahlbare Mietwohnungen für alle Einkommensschichten angewiesen ist (…) Die GIMA München hat als öffentlich gefördertes Projekt begonnen und arbeitet heute wirtschaftlich eigenständig. Die Landeshauptstadt München wird es weiterhin wohlwollend begleiten. Ich würde mich freuen, wenn Sie der GIMA München eG Aufgeschlossenheit entgegenbringen. Ich jedenfalls wünsche dem Projekt weitere handfeste Ergebnisse.«
Christian Ude
Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München
»In München gibt es viele alte Wohnhäuser, bei denen es den Eigentümern nicht egal ist, was nach dem Verkauf mit den Mietern passiert. Dort gibt es eine gute, freundschaftliche Beziehung zu den Mietern. Daher kann eine Genossenschaft als Käufer sehr interessant sein.«
Rudolf Stürzer
Vorsitzender des Haus- und Grundbesitzervereins München und Umgebung e. V.
Einige Münchener Wohnungsgenossenschaften haben schon gute Erfahrungen mit dem Ankauf von Bestandswohnungen gemacht. Die Eigentümer haben einen vernünftigen Preis erzielt und die Mieter sind durchweg zufrieden. Ich bin überzeugt davon, dass sich weitere Genossenschaften anschließen werden.
Vorstand der Vereinigung Münchener Wohnungsunternehmen
Vergleicht man heute eine Wohnung im öffentlich geförderten Wohnungsbau mit einer frei finanzierten Neubauwohnung, wird man qualitativ kaum einen Unterschied finden. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Bezahlbare und hochwertige Wohnungen für das untere Einkommensdrittel sind eine Errungenschaft, um die lange gekämpft werden musste.
Als Sprachrohr der sozial orientierten Wohnungsunternehmen wurde am 16. Mai 1909 der »Verband bayerischer Baugenossenschaften, -gesellschaften und -vereine«, der heutige VdW Bayern gegründet.
»In Zeiten renditeorientierer ‚Immobilienbewirtschaftung’ bieten Wohnungsgenossenschaften mehr denn je ein Modell für eine sozialverträgliche Zukunft des Wohnens in unserer Stadt. Sich gemeinsam für eine Verbesserung der Lebensverhältnisse einzusetzen statt für schnelle Gewinne, sichere Wohnverhältnisse zu schaffen und langfristig preiswerten Wohnraum zu erhalten, diese Ziele der Genossenschaften unterstützt der Mieterverein München e.V. täglich in seiner Arbeit. Deshalb möchten wir die enge Zusammenarbeit mit der GIMA auch in Zukunft fortführen und nach Möglichkeit erweitern. «
Beatrix Zurek
Erste Vorsitzende Mieterverein München
Wohnen ist ein Grundbedürfnis des Menschen und zählt zu seinen Grundrechten.
Ein großer Teil der Bevölkerung leidet aber unter Wohnungsnot und hohen Mieten. Der ‚freie’ Markt versagt bei der Befriedigung des Grundbedürfnisses Wohnen. Die Wohnchancen derjenigen Bevölkerungsgruppen, die auf preiswerten Wohnraum angewiesen sind, verschlechtern sich, solange preis- und belegungsgebundene Wohnungsbestände aufgelöst und Miet- in Eigentumswohnungen umgewandelt werden können und die herrschende Wohnungs- und Bodenpolitik gegen die Interessen der Mieterinnen und Mieter gerichtet ist.
Mieterinnen und Mieter sowie Vermieterinnen und Vermieter in der Landeshauptstadt München erhalten im Amt für Wohnen und Migration kostenlose Informationen zu allen mietrechtlichen Fragen und zu Mietpreisen bei freifinanzierten Wohnungen.