Dezember 2008 Heimbau Bayern kauft Mehrfamilienhaus in der Ursulastraße
Mit dem Erwerb dieses Anwesens durch ein GIMA-Mitglied konnte für den Verkäufer und für die Mieter ein besonderer Mehrwert erhalten bleiben: Das 1896 errichtete Gebäude wird weiterhin über einen weiträumigen Innenhof verfügen, obwohl im Garten eine beträchtliche Bebauung möglich wäre.
Dem Verkäufer lag der Erhalt des besonderen Charmes und der jetzigen Grundstücksqualität am Herzen; aus persönlichen, privaten Gründen und auch für die Wohnqualität der Mieter. Gleichzeitig sollte die Preisfindung ein für alle Seiten fairer Kompromiss sein. Die Interessen der Heimbau Bayern als Erwerber und des bisherigen Besitzers lagen von Anfang offen auf dem Tisch. Auf dieser Basis wurde neben dem Erwerbspreis für die existierenden Flächen auch ein sehr guter Weg für die Einpreisung des Baurechts gefunden.
Innerhalb weniger Wochen wurde der Verkauf vollzogen und damit ein weiteres Miethaus in einem begehrten Stadtquartier vor Aufteilung und verdichteter Bebauung gesichert. In dem Haus befinden sich zwölf Wohneinheiten mit rund 600 Quadratmetern Wohnfläche.
Dem Verkäufer lag der Erhalt des besonderen Charmes und der jetzigen Grundstücksqualität am Herzen; aus persönlichen, privaten Gründen und auch für die Wohnqualität der Mieter. Gleichzeitig sollte die Preisfindung ein für alle Seiten fairer Kompromiss sein. Die Interessen der Heimbau Bayern als Erwerber und des bisherigen Besitzers lagen von Anfang offen auf dem Tisch. Auf dieser Basis wurde neben dem Erwerbspreis für die existierenden Flächen auch ein sehr guter Weg für die Einpreisung des Baurechts gefunden.
Innerhalb weniger Wochen wurde der Verkauf vollzogen und damit ein weiteres Miethaus in einem begehrten Stadtquartier vor Aufteilung und verdichteter Bebauung gesichert. In dem Haus befinden sich zwölf Wohneinheiten mit rund 600 Quadratmetern Wohnfläche.
Juli 2008 IGEWO kauft Wohnanlage in Poing
Die dreigeschossige Wohnanlage wurde in den Jahren 1992/1993 errichtet und zählt 38 Wohneinheiten und hat eine Nutzfläche von rund 2.800 Quadratmetern.
Die Bayerische Versorgungskammer, Vorbesitzerin, teilte unter anderem der GIMA im Mai 2007 mit, dass die Anlage veräußert werden soll. Mit der IGEWO, einem Mitgliedsunternehmen, konnte ein Erwerbsinteressent identifiziert und der Kontakt zum Verkäufer hergestellt werden.
Am 1. Juli 2008 wurde der Eigentumsübergang vollzogen und so zum ersten Mal in einer Umlandgemeinde Münchens eine Wohnanlage in für die Mieter sichere und langfristig zuverlässige Verhältnisse überführt.
Die Bayerische Versorgungskammer, Vorbesitzerin, teilte unter anderem der GIMA im Mai 2007 mit, dass die Anlage veräußert werden soll. Mit der IGEWO, einem Mitgliedsunternehmen, konnte ein Erwerbsinteressent identifiziert und der Kontakt zum Verkäufer hergestellt werden.
Am 1. Juli 2008 wurde der Eigentumsübergang vollzogen und so zum ersten Mal in einer Umlandgemeinde Münchens eine Wohnanlage in für die Mieter sichere und langfristig zuverlässige Verhältnisse überführt.
Mai 2008 Bauverein Haidhausen erwirbt Wohnhaus in der Enzenspergerstraße
In der Enzenspergerstraße im beliebten Münchener Stadtviertel Haidhausen konnte ein Mehrfamilienhaus von der Genossenschaft Bauverein Haidhausen im Mai 2008 erworben und damit für die Mieter gesichert werden.
Bereits vor Jahren schrieb die Genossenschaft Bauverein Haidhausen die Eigentümerfamilie des Miethauses mit zehn Wohnungen an und signalisierte Interesse bei einem eventuellen Verkauf. Das Gebäude liegt eingebettet in einer bereits bestehenden Wohnanlage des Bauvereins Haidhausen.
Traditionell besteht ein gutes Verhältnis zwischen Vermietern und Mietern. Die Bewohnerschaft ist bunt gemischt aus jungen Familien, Singles und älteren Menschen, die teilweise seit Jahrzehnten im Haus wohnen.
Der Verkauf kam zustande, weil die Kinder der Eigentümer das Objekt nicht weiter in Eigenregie bewirtschaften wollten. "Am freien Markt wäre wohl ein höherer Preis zu erzielen gewesen, aber aus sozialen Erwägungen bekamen wir den Zuschlag", so Jörg Kosziol, Vorstand der Genossenschaft. Besonders freut ihn, dass mittlerweile sämtliche Mietparteien der Genossenschaft beigetreten sind. Mittelfristig soll das Objekt, in dem die Mieter zu sehr günstigen Konditionen wohnen, modernisiert werden.
Bereits vor Jahren schrieb die Genossenschaft Bauverein Haidhausen die Eigentümerfamilie des Miethauses mit zehn Wohnungen an und signalisierte Interesse bei einem eventuellen Verkauf. Das Gebäude liegt eingebettet in einer bereits bestehenden Wohnanlage des Bauvereins Haidhausen.
Traditionell besteht ein gutes Verhältnis zwischen Vermietern und Mietern. Die Bewohnerschaft ist bunt gemischt aus jungen Familien, Singles und älteren Menschen, die teilweise seit Jahrzehnten im Haus wohnen.
Der Verkauf kam zustande, weil die Kinder der Eigentümer das Objekt nicht weiter in Eigenregie bewirtschaften wollten. "Am freien Markt wäre wohl ein höherer Preis zu erzielen gewesen, aber aus sozialen Erwägungen bekamen wir den Zuschlag", so Jörg Kosziol, Vorstand der Genossenschaft. Besonders freut ihn, dass mittlerweile sämtliche Mietparteien der Genossenschaft beigetreten sind. Mittelfristig soll das Objekt, in dem die Mieter zu sehr günstigen Konditionen wohnen, modernisiert werden.
Mai 2008 Bauverein Giesing eG kauft Schyrenstraße 14
Die Mieter der 29 Wohnungen in Untergiesing können sich freuen. Die dort ansässige Genossenschaft erwarb jüngst das Anwesen, zum dem auch zwei Gewerbeeinheiten gehören. Bereits Ende 2005 hatte sich der Vorbesitzer bei der GIMA erkundigt, ob es Interessenten für sein Haus gäbe, das er aus Altersgründen nicht mehr bewirtschaften wolle.
Das Mietshaus liegt im Erhaltungssatzungsgebiet. Die erwerbende Genossenschaft bekundete sofort nach Kauf gegenüber der Landeshauptstadt München, dass sie das Objekt weder aufteilen noch luxusmodernisieren werde. So erspart sich die Stadt die kostspielige Prüfung über die Ausübung des Vorkaufsrechts wie auch den Kauf selbst, der mit erheblichen finanziellen Belastungen verbunden wäre.
Das Mietshaus liegt im Erhaltungssatzungsgebiet. Die erwerbende Genossenschaft bekundete sofort nach Kauf gegenüber der Landeshauptstadt München, dass sie das Objekt weder aufteilen noch luxusmodernisieren werde. So erspart sich die Stadt die kostspielige Prüfung über die Ausübung des Vorkaufsrechts wie auch den Kauf selbst, der mit erheblichen finanziellen Belastungen verbunden wäre.
Februar 2008 GIMA vermittelt zwei Altbauten in Haidhausen
Ende 2007 erwarb die Heimbau Bayern die Objekte Elsässer Straße 27 und 29. Die beiden Gründerzeithäuser mit insgesamt 17 Wohnungen und zwei alteingesessenen Gewerbeeinheiten waren der GIMA von einem Ehepaar angeboten worden. Ihnen lag auch die langfristige Wohnsicherheit derMieter am Herzen. Der Kaufpreis wurde auf Basis eines Verkehrswertgutachtens ermittelt.
Februar 2008 GIMA engagiert sich für Genehmigungspflicht von Umwandlungen.
Die GIMA ist seit ihrem Start im Jahre 2005 ständig mit Spekulationsobjekten konfrontiert, in denen die Mieter die Folgen von Umwandlung, Aufwertung und hochpreisiger Veräußerung ihrer Wohnungen drastisch zu spüren bekommen. So ist Verdrängung der Mieter binnen fünf Jahren nach Umwandlung in den Stadtbezirken Haidhausen, Westend und Sendling außergewöhnlich hoch.
Gegenwärtig wird im bayerischen Landtag eine Petition behandelt, die es den Kommunen ermöglichen soll, Umwandlungen in Erhaltungssatzungsgebieten unter Genehmigungsvorbehalt zu stellen. Die GIMA war zu zwei Fachgesprächen eingeladen und hat Landtagsabgeordneten sowie Vertretern des zuständigen Innenministeriums ihre Erkenntnisse vorgetragen.
Gegenwärtig wird im bayerischen Landtag eine Petition behandelt, die es den Kommunen ermöglichen soll, Umwandlungen in Erhaltungssatzungsgebieten unter Genehmigungsvorbehalt zu stellen. Die GIMA war zu zwei Fachgesprächen eingeladen und hat Landtagsabgeordneten sowie Vertretern des zuständigen Innenministeriums ihre Erkenntnisse vorgetragen.

